Gastro-Insights
📊 Gastro-Insights: Was uns 40.000 Bestellungen über den Durst der Nation verraten
Wir Entwickler lieben Daten. Aber manchmal sind sie so präzise, dass sie uns selbst kurz austricksen! Kürzlich haben wir uns einen echten, anonymisierten Jahresabschluss aus unserem System angesehen, um zu prüfen, wie sich die Konsumgewohnheiten nach einem vollen Jahr im Einsatz darstellen.
Was wir gefunden haben? Ein faszinierendes Porträt der Gastronomie in Zahlen.
Wenn die Stückzahl wie der Umsatz aussieht…
Ein kleiner Schmunzler aus der Entwicklung: Wenn in einem Bericht ganz oben 41.280,00 steht, denkt man im ersten Moment instinktiv an Euro. Aber weit gefehlt – das war die Anzahl der verkauften Artikel. Dass unsere Kassa hier zwei Nachkommastellen anzeigt, ist kein Fehler, sondern ein Feature für Profis. Denn egal, ob du ein Stück Pizza verkaufst oder 0,75 kg feinsten Bergkäse – das System rechnet immer auf den Punkt genau.
Die Anatomie eines erfolgreichen Jahres
In unserem Beispiel-Betrieb flossen über das Jahr verteilt rund 175.000 € Umsatz über den Tresen, generiert durch mehr als 12.000 einzelne Zahlungen.
Spannend dabei: Der Durchschnitts-Bon liegt bei ca. 14,50 €. Das ist die magische Zahl für jeden Gastronomen. Wer diesen Wert kennt, kann gezielt steuern – zum Beispiel durch „Upselling“ beim Dessert oder dem Digestif nach dem Essen.
Der ewige Kampf am Tresen: Wer ist der Champion?
Die anonymisierten Daten lüften das Geheimnis, was die Gäste wirklich bewegt:
- Der Mengen-König: Der „Gspritzte“ ist und bleibt ungeschlagen. Mit über 8.500 Einheiten ist er der absolute Frequenzbringer.
- Das Umsatz-Schwergewicht: Das klassische 0,5l Bier. Es wird zwar seltener bestellt als der Spritzer, liefert aber aufgrund des Preispunktes fast den identischen Gesamtumsatz.
- Der Snack-Faktor: Über 1.000 Toasts und kleine Imbisse zeigen: Wer den kleinen Hunger zwischendurch bedient, sichert sich ein stabiles Grundrauschen im Umsatz.
Warum diese Daten dein bester Mitarbeiter sind
Als Gastronom hast du den Kopf voll. Unsere Kassa hält dir den Rücken frei und liefert die harten Fakten:
- Transparenz: Du siehst sofort, welcher Wein im Lager verstaubt und welcher Renner nachbestellt werden muss.
- Rechtssicherheit: Ein sauberer Jahresabschluss ohne manuelle Nachbearbeitung ist die beste Visitenkarte für jeden Steuerprüfer.
- Planbarkeit: Wenn du weißt, wann deine 12.000 Bons gedruckt wurden, planst du dein Personal effizienter.
Fazit: Hinter jeder Nachkommastelle steckt eine Geschichte. Unsere Kassensoftware schreibt sie mit – präzise, sicher und mit dem nötigen Weitblick für dein Business.
